Employee Experience

Was ist eine Community? Bedeutung, Vorteile und Beispiele für Unternehmen

Was ist eine Community? Erfahren Sie die Bedeutung einer Community, ihre Vorteile für Unternehmen und wie eine Mitarbeiter-Community Zusammenarbeit und Engagement stärkt.
April 15, 2026
Was ist eine Community? Bedeutung, Vorteile und Beispiele für Unternehmen
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In Zeiten von virtuellen Meetings, flexiblen Arbeitsmodellen und verteilten Projektteams wird es immer schwieriger, Mitarbeitende miteinander zu vernetzen und langfristig an das Unternehmen zu binden. Eine wirksame Lösung sind Mitarbeiter-Communities. Sie fördern den Austausch, stärken das Zugehörigkeitsgefühl und schaffen Verbindungen über Abteilungen, Standorte und Hierarchien hinweg.

Community Building bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile, von einer stärkeren Unternehmenskultur bis hin zu besserer Zusammenarbeit und effizienterem Wissensaustausch. Welche Vorteile Communities bieten und was für den Aufbau einer erfolgreichen Mitarbeiter-Community wichtig ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Was versteht man unter Community Building?

Bevor wir uns mit Community Building beschäftigen, lohnt sich ein Blick auf die Frage: Was ist eine Community?

Die Bedeutung von Community lässt sich einfach erklären: Das englische Wort "Community" wird auf Deutsch meist mit "Gemeinschaft" übersetzt. Eine Community ist eine Gruppe von Menschen, die durch gemeinsame Interessen, Ziele, Werte, Erfahrungen oder Aufgaben miteinander verbunden sind.

Communities zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Mitglieder regelmässig miteinander interagieren, Wissen austauschen, Diskussionen führen und gemeinsame Aktivitäten verfolgen. Dies kann sowohl online als auch offline stattfinden.

Beim Community Building geht es darum, eine Community gezielt aufzubauen, weiterzuentwickeln und langfristig zu pflegen. Die Themen können dabei vielfältig sein, von Hobbys und kulturellen Interessen über fachliche Schwerpunkte bis hin zu sozialem Engagement oder beruflicher Zusammenarbeit.

Unterschied zwischen externem und internem Community Building

Das Ziel von Community Building ist der Aufbau einer aktiven und loyalen Gemeinschaft. Je nachdem, welche Zielgruppe angesprochen wird, wird zwischen externem und internem Community Building unterschieden:

Was ist eine Mitarbeiter-Community?

Eine Mitarbeiter-Community ist eine interne Gemeinschaft von Mitarbeitenden, die sich über eine gemeinsame Plattform oder regelmässige Interaktionen austauschen, vernetzen und zusammenarbeiten. Sie schafft einen Raum für Wissenstransfer, Diskussionen und gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag.

Typische Ziele einer Mitarbeiter-Community sind:

  • Teamverbundenheit stärken
  • Fachlichen Austausch fördern
  • Zusammenarbeit verbessern
  • Wissen effizient teilen
  • Unternehmenskultur und Engagement stärken

Mitarbeiter-Communities können für bestimmte Fachbereiche, Projekte oder Interessengruppen geschaffen werden. So gibt es beispielsweise Communities für Wissensmanagement, Innovationsprojekte oder den Austausch zu spezifischen Themengebieten.

Darüber hinaus können Communities auch soziale Zwecke erfüllen. Beispiele sind Communities für berufstätige Eltern, Sportgruppen oder Mitarbeitende mit gemeinsamen Interessen. Solche Gemeinschaften fördern den persönlichen Austausch und stärken das Zugehörigkeitsgefühl innerhalb des Unternehmens.

Trend Community Building – warum setzen immer mehr Unternehmen auf Mitarbeiter-Communities?

Die Corona-Pandemie hat in vielen Unternehmen New-Work-Trends wie das Homeoffice vorangetrieben, die schließlich auch neue Wege der Kommunikation und Vernetzung erfordern. Vor allem bei jungen Arbeitnehmenden ist ein starker Wunsch nach flexiblen Arbeitsumgebungen zu beobachten und immer mehr Unternehmen bieten hybride Arbeitsmodelle an. Bei der steigenden Heterogenität der Belegschaft, was unter anderem die Altersgruppen, Nationalitäten, Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitsweisen betrifft, stehen Unternehmen vor der Herausforderung,

  • wirklich alle Mitarbeitenden zu erreichen,
  • eine starke Vernetzung der Belegschaft zu gewährleisten,
  • die Organisationskultur aufrechtzuerhalten,
  • intensive Beziehungen zu pflegen und
  • eine zielgruppenspezifische Employee Experience zu gestalten.

Unternehmen sind daher auf der Suche nach neuen Wegen, um ihre Mitarbeitenden zu verbinden und die Zusammenarbeit unabhängig von Zeit und Ort zu fördern. Eine Employee Community ist hierfür perfekt geeignet. Sie bietet nicht nur professionelle Projekt- und Teamräume, sondern ist in einer gewissen Art und Weise auch ein Ersatz für den Flurfunk. Gespräche, die sonst an der Kaffeemaschine oder in der Kantine stattfinden, finden in der Online-Community nun auch virtuell einen Platz. Dies ermöglicht Arbeitgebern schließlich auch wertvolle Einblicke in die allgemeine Stimmungslage und in die Themen, die ihre Mitarbeitenden beschäftigen.

Darum solltet ihr Mitarbeiter-Communities in eurem Unternehmen fördern

Insgesamt leben Communities von folgenden Eigenschaften:

  • Vertrauen
  • Verbundenheit
  • Transparenz
  • Kommunikation auf Augenhöhe
  • Engagement

Davon könnt ihr auch in eurem Unternehmen profitieren. Mitarbeiter-Communities bieten euch folgende Vorteile:

Vorteile von Community Building für Unternehmen

1. Wissensaustausch

Mitarbeiter-Communities verbessern den Informationsfluss. Eure Mitarbeitenden können sich unkompliziert mit ihren Kolleg:innen zu verschiedenen Themen austauschen, egal zu welcher Abteilung sie gehören. Dadurch werden Informationssilos aufgelöst. Die Community bietet einen offenen Raum, in dem das Wissen eurer Belegschaft geteilt, gespeichert und jederzeit wiederverwendet werden kann.

Durch den regen Austausch wird die Community zudem zu einer lebendigen Quelle von Ideen und Inspirationen. Die Mitarbeitenden lernen voneinander, geben einander Denkanstöße, betreiben Brainstorming und geben sich hilfreiche Tipps. So lässt sich das Wissen gemeinsam weiterentwickeln und vertiefen.

2. Verbesserte Unternehmenskultur

Communities sind der ideale Ort, um Mitarbeitende miteinander zu vernetzen, egal wo sie sich gerade aufhalten. Sie sind schon von Anfang an über ein gemeinsames Interesse, ein gemeinsames Fachgebiet, ein gemeinsames Ziel oder eine gemeinsame Projektarbeit verbunden. Darauf aufbauend können sie sich besser kennenlernen, ihre Beziehungen intensivieren und ein tiefes Gemeinschaftsgefühl entwickeln.

Communities stärken eure Unternehmenskultur. Mit ihnen wachsen eure Mitarbeitenden näher zusammen, identifizieren sich mit den Themen und Werten, die eurem Unternehmen wichtig sind, und arbeiten an eurer Mission, das Unternehmen voranzubringen.

Studie: 75 % der Befragten geben an, dass ihre Communities zumindest „mäßig effektiv“ bei der Förderung von Verhaltens- oder Kulturänderungen sind

3. Effizientere Kommunikation

Die Community bietet euren Mitarbeitenden einen übersichtlichen Raum, in dem sie unkompliziert Fragen stellen oder Probleme besprechen können. Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt und lebt von Dialog und Diskussionen. Über direkte Kommentare und andere Interaktionsmöglichkeiten können eure Mitarbeitenden unmittelbar auf die Beiträge ihrer Kolleg:innen reagieren und ins Gespräch kommen. Somit kurbeln die Communities euer Mitarbeiterengagement gehörig an.

4. Gesteigerte Produktivität

Die kurzen Kommunikationswege steigern die Effizienz und Produktivität eurer Mitarbeitenden. Außerdem fördern Communities die Eigeninitiative und stärken das Verantwortungsgefühl. Eure Mitarbeitenden organisieren sich selbst und bringen neue Ideen selbstständig voran.

Indem ihr Innovation und Kreativität in eurem Unternehmen fördert und das Potenzial eurer Mitarbeitenden ausschöpft, gewinnt ihr nicht zuletzt einen Wettbewerbsvorteil gegenüber eurer Konkurrenz.

5. Einfache Anlaufstelle für Fragen, Updates und Ideen

Eure Mitarbeitenden haben ständig neue Ideen, Verbesserungsvorschläge und kreative Ansätze. Doch meist wissen sie nicht, an wen sie sich damit wenden sollen. So geht viel wertvoller Input verloren. Nicht so mit Communities: Diese bieten euren Mitarbeitenden eine erste Anlaufstelle, an der sie auf viele offene Ohren treffen.

Auch wenn eure Mitarbeitenden Fragen haben oder nach Updates zu bestimmten Themen suchen, sind sie in Communities bestens aufgehoben. Dort hat sicherlich jemand eine Antwort oder die Frage wurde schon von anderen gestellt und ausführlich behandelt.

6. Wertschätzung

Community Building gibt euren Mitarbeitenden die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken, sich stärker einzubinden und gesehen zu werden. In den Communities könnt ihr direkt nachvollziehen, von wem welcher Beitrag und welche Idee kommt. So erreicht Lob auch immer die richtigen Personen und niemand fühlt sich übergangen.

Es ist ein großes Zeichen der Wertschätzung, wenn ihr in eurem Unternehmen Community Building unterstützt und euch auch selbst aktiv daran beteiligt, indem ihr Online-Räume bereitstellt, Diskussionen anstoßt und mit Beiträgen interagiert.

7. Direktes Feedback

Mit Communities könnt ihr eine offene Feedbackkultur fördern. Motiviert eure Mitarbeitenden dazu, Meinungen und Verbesserungsvorschläge zu teilen. Dazu könnt ihr direkt um Feedback und Ideen bitten. Gleichzeitig eignen sich Communities ideal, um ungefragt Feedback einzuholen. Ihr erhaltet jederzeit und kontinuierlich Einblicke in die allgemeine Stimmungslage, mögliche Problemstellen und in die Themen, die eure Mitarbeitenden aktuell beschäftigen. Damit sind Communities wertvolle Ergänzungen zu regelmäßigen Pulsumfragen und Mitarbeiterbefragungen.

8. Markenbildung

Sowohl internes als auch externes Community Building erhöht die Identifikation mit eurem Unternehmen und bindet viele loyale Mitglieder an eure Marke. Je mehr Menschen sich über euer Unternehmen austauschen, desto bekannter werdet ihr und desto mehr verfestigt sich eure Marke in den Köpfen der Menschen. Diese verbinden sie mit vielen positiven Erlebnissen: mit dem starken Gefühl, Teil einer bedeutsamen Gemeinschaft zu sein, mit Innovation, anregenden und inspirierenden Gesprächen und mit den Freundschaften, die aus den Communities entstehen.

Mitarbeiter-Community aufbauen mit einem Social Intranet

Viele Gründe und Vorteile sprechen für eine Employee Community. Doch was braucht es für erfolgreiches Community Building im Unternehmen?

  • Strategische Planung: Bindet das Community Building in eure Kommunikationsstrategie ein. Dazu gehört auch, dass ihr euch überlegt, welche genauen Ziele ihr mit den Communities verfolgt.
  • Community Management: Damit eure Mitarbeitenden sich rege in den Communities beteiligen, brauchen sie eure Unterstützung. Community Manager:innen motivieren, engagieren, fördern und befähigen eure Belegschaft, gehen mit gutem Vorbild voran und evaluieren die Bedürfnisse eurer Mitarbeitenden.
  • Employee Listening: Die Voraussetzung für erfolgreiches Community Building ist, dass ihr euren Mitarbeitenden zuhört. Nur wenn ihr auf die Bedürfnisse und Wünsche eurer Mitarbeitenden eingeht, werden die Communities auch angenommen und rege genutzt.
  • Change Management: Stellt eure Beschäftigten nicht einfach vor vollendete Communities und erwartet, dass sie sofort wissen, wie sie das neue Kommunikationsmittel umsetzen sollen. Erklärt ihnen, welche Vorteile es ihnen bringt, sich in Gruppen zu organisieren, Ideen mit anderen zu teilen und über den Tellerrand der eigenen Abteilung hinauszuschauen.
  • Aktionen: Überlegt euch für eure Communities passende Aktionen und Kampagnen. Beispiele hierfür sind Newsletter, Trainings, Events, Arbeitsgruppen, AMAs (Ask Me Anything) oder Mitglieder-Spotlights, bei denen ihr einzelne Personen ins Rampenlicht stellt.
  • Engagement-Auswertung: Um das Beste aus euren Communities herauszuholen, solltet ihr das Engagement eurer Mitarbeitenden kontinuierlich auswerten. So könnt ihr euer Community Building laufend optimieren und an die Bedürfnisse eurer Mitarbeitenden und die Ziele eures Unternehmens anpassen.
  • Technologie: Nicht zuletzt braucht es für den Aufbau von Communities geeignete (Online-)Räume und Kommunikationsinstrumente. In vielen gängigen Kommunikationstools für Unternehmen gibt es die Möglichkeit, Communities zu bilden, so beispielsweise auch über Instant-Messaging-Dienste wie Slack. Um komplexe Interessengemeinschaften und intensive Beziehungen aufzubauen, solltet ihr jedoch auf ein Social Intranet umstellen. Dieses bietet euch noch mehr Funktionen, um eure Communities übersichtlich zu organisieren und individuell zu gestalten.
Checkliste: Community aufbauen

Mit dem Social Intranet von Haiilo könnt ihr unkompliziert eigene Communities ganz nach euren individuellen Wünschen und Bedürfnissen erstellen – zu den unterschiedlichsten Themen und für vielfältige Zielgruppen. Hier ein paar Beispiele, welche Communities unsere Kund:innen mit unserer Plattform aufgebaut haben:

  • Die Community „RockerRetter“ der Johanniter-Unfall-Hilfe gibt den haupt- und ehrenamtlichen Helfenden beim jährlichen Deichbrand-Festival einen Raum, um Einsatzdokumente, Helferinformationen und Kontaktdaten zu teilen. Darüber hinaus finden sich dort Erlebnisberichte und Fotos.
  • Die WERTGARANTIE Group feiert in der Community „Geburtstage, Jubiläen und Co.“ ihre Mitarbeitenden. Alle Ehrentage werden gebührend gewürdigt. Selbst kleine Aufmerksamkeiten wie ehrlich gemeinte Glückwünsche zum Geburtstag sind ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung.
  • Im Social Intranet der Zeppelin Universität haben die Studierenden die Möglichkeit, ihre Projektarbeiten über Communities zu organisieren, Unterlagen zu teilen und gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten.
  • Die Stärke der Community zeigt sich auch bei unserem Kunden Dr. Klein. Mitarbeitende werden hier dazu animiert, öffentlich Fragen an die Gemeinschaft zu stellen. Innerhalb von wenigen Minuten bekommen sie eine Antwort. In der Community hilft man sich gegenseitig.

Um das Engagement in euren Communities zu fördern, bieten wir euch in unserem Social Intranet zudem vielfältige Gamification-Elemente. Startet beispielsweise Ideen-Wettbewerbe oder führt Ranking-Listen ein, um eure engagiertesten Mitarbeitenden zu küren.

So funktioniert externes Community Building

Während internes Community Building eure Mitarbeitenden näher zusammenbringt und eure Unternehmenskultur stärkt, zielen externe Communities in erster Linie darauf ab, Kund:innen und Interessent:innen an eure Marke zu binden.

Community Building ermöglicht es euch, mit euren Kund:innen in Kontakt zu treten, intensive Beziehungen aufzubauen und eure Zielgruppen über unterhaltsame und interaktive Kommunikationsangebote zu engagieren.

So funktioniert externes Community Building

Während internes Community Building eure Mitarbeitenden näher zusammenbringt und eure Unternehmenskultur stärkt, zielen externe Communities in erster Linie darauf ab, Kund:innen und Interessent:innen an eure Marke zu binden.

Community Building ermöglicht es euch, mit euren Kund:innen in Kontakt zu treten, intensive Beziehungen aufzubauen und eure Zielgruppen über unterhaltsame und interaktive Kommunikationsangebote zu engagieren.

Effekte von externem Community Building

Externe Communities lassen sich grob in folgende drei Arten unterteilen:

  • Freizeitorientiert: Hierbei liegt der Fokus auf persönlichen Interessen, wie zum Beispiel Sport, Kunst, Finanzen, Technologie und vieles mehr.
  • Kundenorientiert: Diese Communities adressieren die Bedürfnisse und Wünsche der Kund:innen.
  • Lernorientiert: Die Mitglieder von lernorientierten Communities wollen Wissen teilen, Kompetenzen erweitern, Lernmaterialien austauschen und Tipps für hilfreiche Kurse und Lektüre erhalten.

Wenn ihr euch als Unternehmen an allen drei Community-Arten beteiligt, könnt ihr eure Marke auf vielen Ebenen stärken: Ihr baut persönliche Beziehungen auf, lernt eure Zielgruppen besser kennen und etabliert eure Thought Leadership.

Typische Kanäle für externes Community Building sind:

  • Soziale Medien, z. B. Facebook, Instagram, LinkedIn
  • Online-Foren
  • Blogs
  • Video-/Livestreaming-Plattformen, z. B. YouTube, Twitch
  • Meet-ups, Events

Wir von Haiilo veranstalten zum Beispiel alle zwei Monate den Haiilo Breakfast Club, zu dem wir euch und alle interessierten Kommunikator:innen gerne einladen. Beim gemeinsamen Frühstück tauschen wir uns zu aktuellen Themen rund um die moderne Arbeitswelt aus. Zudem erwarten euch inspirierende Keynotes von Expert:innen. Bei unserem nächsten Breakfast Club am 15. November 2023 geht es beispielsweise um eine „Special Edition„, die wir für unsere Community kreiert haben: „YOUR Breakfast Club: Die Bühne für die Comms Community„. Was sich genau dahinter verbirgt, könnt ihr hier nachlesen.

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Insgesamt bieten Meet-ups und Events eine wunderbare Möglichkeit, neue Leute und Perspektiven kennenzulernen und mit anderen Expert:innen und Interessent:innen ins Gespräch zu kommen. Als Veranstalter:innen solltet ihr darauf achten, dass ihr den Teilnehmenden auch wirklich Mehrwert bietet und eure eigene Expertise auf dem Gebiet zeigt, zum Beispiel bei der Wahl des Fokusthemas und der Speaker:innen betrifft.

Nicht zuletzt: Ladet unbedingt auch eure Mitarbeitenden zu euren externen Communities ein und beteiligt sie als Fachexpert:innen und Markenbotschafter:innen.

Häufig gestellte Fragen zum Community Building

  • Was macht man in einer Community?
  • In einer Community finden sich Menschen zusammen, die sich über gemeinsame Interessen, Werte oder Ziele austauschen und miteinander interagieren. Man kann zum Beispiel Erfahrungen teilen, Fragen stellen, Antworten geben, Feedback einholen, an Projekten oder Aktivitäten teilnehmen, neue Leute kennenlernen oder Spaß haben.
  • Was gehört zum Community Management?Zum Community Management gehören viele verschiedene Aufgaben, die sich um die Konzeption, den Aufbau, die Leitung, den Betrieb, die Betreuung und die Optimierung von virtuellen Gemeinschaften drehen. Zentrale Aufgaben sind:
    • Community-Strategie entwickeln (Ziele, Zielgruppe, Inhalte und Kanäle)
    • Ansprechenden Content erstellen und verbreiten
    • Mitglieder motivieren und Interaktion fördern
    • Community-Aktionen und Kampagnen organisieren
    • Aktivitäten auswerten
    • Maßnahmen anpassen und verbessern
  • Wie baut man eine Community auf?
  • Zunächst ist es wichtig, die Ziele, Zielgruppen und Themen der Community festzulegen. Ladet dann potenzielle Mitglieder ein und stellt interaktiven Content bereit, der die Mitglieder motiviert und zum Mitmachen anregt. Moderiert Diskussionen und wertet das Feedback der Mitglieder aus, um eure Community laufend zu optimieren und an die Wünsche der Teilnehmenden anzupassen.
  • Was macht eine gute Community aus?
  • Eine gute Community hat eine klare inhaltliche Ausrichtung und bietet einen eindeutigen Mehrwert. Die Mitglieder können sich stark mit der Community identifizieren und fühlen sich zugehörig. Das Engagement ist hoch, die Mitglieder interagieren rege miteinander. Nicht zuletzt benötigt eine erfolgreiche Community eine gute Moderation und Betreuung.
  • Was ist der Unterschied zwischen internen und externen Communities?
  • Interne Communities bestehen aus Mitgliedern einer Organisation, zum Beispiel Mitarbeitenden eines Unternehmens. Sie haben unter anderem die Verbesserung der internen Kommunikation, der Zusammenarbeit und des Wissensaustausches zum Ziel. Externe Communities sprechen externe Personengruppen, wie Kund:innen und Partner:innen, an. Sie dienen vor allem dem Marketing und der Kundenbindung.

FAQ-Bereich

Was ist eine Community?

Eine Community ist eine Gruppe von Menschen, die gemeinsame Interessen, Ziele oder Werte teilen und sich regelmässig austauschen. Im Unternehmenskontext verbindet eine Mitarbeiter-Community Beschäftigte, fördert die Zusammenarbeit und stärkt das Zugehörigkeitsgefühl.

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Was bedeutet Community auf Deutsch?

Community wird auf Deutsch häufig als Gemeinschaft, Netzwerk oder Interessengruppe übersetzt. Im digitalen Umfeld hat sich der englische Begriff jedoch etabliert und wird häufig verwendet.

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Warum sind Communities für Unternehmen wichtig?

Communities fördern den Wissensaustausch, stärken die Unternehmenskultur und ermöglichen eine bessere Zusammenarbeit zwischen Teams, Abteilungen und Standorten.

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Was ist eine Mitarbeiter-Community?

Eine Mitarbeiter-Community ist ein Netzwerk innerhalb eines Unternehmens, in dem Mitarbeitende Informationen austauschen, Fragen stellen, Ideen teilen und miteinander in Kontakt treten können.

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Welche Vorteile bietet eine Mitarbeiter-Community?

Eine Mitarbeiter-Community verbessert die interne Kommunikation, erhöht das Engagement der Mitarbeitenden, erleichtert den Wissenstransfer und unterstützt die Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg.

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