Haiilo gab heute die Entscheidung von Jan Marius Marquardt bekannt, die Rolle des Chief Executive Officers (CEO) aufzugeben und künftig als Vorsitzender des Aufsichtsrats im Unternehmen tätig zu sein. In dieser Position wird Marquardt die Vision und Strategie des Unternehmens weiter vorantreiben, die Geschäftsleitung unterstützen und Haiilo gegenüber externen Stakeholdern vertreten. Der Aufsichtsrat hat beschlossen, Roope Heinilä mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO zu ernennen.

„Nach zwölf Jahren Bootstrapping und erfolgreichem Aufbau von Haiilo ist es Zeit für eine Veränderung. Mein Vertrauen in Roope als neuen CEO von Haiilo ist groß. Er hat eine hervorragende Erfolgsbilanz als Gründer eines SaaS-Unternehmens und CEO von Smarp. Unsere überaus gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten zwölf Monaten, in der wir die Fusion von COYO und Smarp vorangetrieben haben, schätze ich sehr. Jetzt ist es an ihm, Haiilo durch die nächste Wachstumsphase zu führen“, so Marquardt.

Roope Heinilä, neuer CEO von Haiilo, ergänzt:

„Ich danke Jan und dem Aufsichtsrat für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Haiilo ist gut aufgestellt und bereit, eine globale Führungsrolle auf dem Softwaremarkt für Mitarbeiterkommunikation und -engagement einzunehmen – und das mit einem einzigartigen Lösungsportfolio, das es globalen Unternehmen ermöglicht, mit all ihren Mitarbeitern zu kommunizieren und sie einzubinden. Ich freue mich darauf, die Leitung von Haiilo in diesem schnell wachsenden und sich entwickelnden Markt zu übernehmen“.

Haiilo blickt auf ein Rekordwachstum im Jahr 2021 zurück und plant seine internationale Präsenz insbesondere in Nordamerika und EMEA weiter auszubauen. In diesen Kernmärkten ist das Unternehmen bereits gut aufgestellt, in Nordamerika konnte Haiilo in den letzten sechs Monaten sein Team sogar mehr als verdoppeln. Für die strategische internationale Ausrichtung wurde kürzlich das Führungsteam mit Jon Buss als Chief Revenue Officer und Volkan Bolat als Chief Product Officer verstärkt, die beide jahrzehntelange Erfahrung im Aufbau globaler SaaS-Unternehmen mitbringen. Mit diesem Team und einer Reihe von Produkten im Bereich Mitarbeiterkommunikation und -engagement ist das Unternehmen gut positioniert, um die Zukunft der mobilen Arbeit erfolgreich mitzugestalten.

Über Roope Heinilä

Roope Heinilä verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Leitung und dem Aufbau eines globalen SaaS-Geschäfts im Bereich Mitarbeiterkommunikation und Interessenvertretung. Er gründete Smarp, eine SaaS-Lösung für die individuellen Kommunikationsbedürfnisse von Unternehmenskunden, im Jahr 2011. Unter seiner Leitung als CEO (2011 – 2021) expandierte das Unternehmen erfolgreich von Finnland aus zu einem Global Player mit Standorten in Großbritannien sowie den USA und erstklassigen Kunden wie Salesforce, KPMG und Amazon. Im Herbst 2021 fusionierte Smarp mit COYO unter dem neuen Namen Haiilo. Roope Heinilä übernahm seitdem die Rolle des Chief Growth Officers im Unternehmen, zusätzlich zu seinem Sitz im Vorstand. Neben seiner Hauptaufgabe bei Haiilo berät er SaaS-Unternehmen bei der internationalen Expansion und sitzt derzeit im Vorstand von Buddy Healthcare, die sich auf Patientenpflegepfade spezialisiert haben.

Über Haiilo

Haiilo ist 2022 aus den drei europäischen Unternehmen COYO (Deutschland), Smarp (Finnland) und Jubiwee (Frankreich) entstanden. Insgesamt beschäftigt Haiilo über 300 Mitarbeiter, die von den Standorten Hamburg (Unternehmenszentrale), London, Helsinki, Atlanta und Paris zusammenarbeiten.

Das innovative Tech-Unternehmen ist einer der weltweit größten Anbieter für Social Intranets und Mitarbeiterkommunikation und bietet mit seiner Employee Engagement Cloud alle funktionalen Grundlagen, um die Unternehmenskultur zu verbessern und eine übergreifende Kommunikation am Arbeitsplatz aufzubauen. Grundlage der smarten Plattform sind die Produkte Haiilo Home, Haiilo Share, Haiilo Stories und Haiilo Insights. Insgesamt setzen bereits mehr als 750 internationale Kunden – darunter Amazon, Google, Deutsche Telekom, Ritter Sport und Deutsche Bahn – auf den sogenannten Haiilo-Effekt und stellen so die Bedürfnisse von mehr als 2 Millionen Mitarbeitern in den Vordergrund ihrer Unternehmenskultur.